Zurück zur Startseite  
Zurück zur Startseite Eine Übersicht der Webseite Über uns! Schreib uns! Weiter zu ausgwählten DSA Seiten Stöbere in den Ordensschriften oder trage dich ins Gästebuch ein! Werde Ordensmitglied!
Alles über den Aufbau
   
 

Aedin von Naris zu Zwackelfegen


Titel: Hüter des Raben / Edler zu Zwackelfegen
Spieler: SC (Ansprechpartner: Oliver Baeck)
Wappen/-beschreibung: Als Sprecher des Schweigenden Kreises: fünf Rabenfedern im Kreis um ein Boronrad in Schwarz auf silbernem Grund. Als Privatperson (selten in Benutzung): Sterbendes Madamal in Silber auf schwarz über silberner Welle auf blauem Wellenfuß. Auf der silbernen Welle drei rote Ulmenblätter.


Wappen Aedin von Naris © Oliver Baeck

Wahlspruch: „Besseres zu tun“.
Hauptgottheiten: Boron
Geburtsdatum: 9. Ingerimm 991 BF in Winhall
Familienstand: Seit 32 Hal im Traviabund mit Floris von Wackarnow, dem Verwalter seines nordmärkischen Edlengutes (auf dem beide seit Jahren nicht mehr waren). Aedin hat eine Ziehtocher namens Sajed, geboren 20 Hal, die Tochter einer Sharisad und eines tulamidischen Magiers, die im Kampf gegen Borbarad fielen.

Beschreibung: Ein Mann von knapp vierzig Götterläufen , dem seine kurzen und stets verstrubbelt wirkenden dunkelblonden Haare ein geradezu jugendliches Aussehen geben. Nur an den Falten in den Augenwinkeln ist sein echtes Alter zu erkennen. Die Augen selbst sind von einem ungewöhnlich hellen Braun, wie es bei Menschen nur höchst selten vorkommt. Aedin ist schlank, dabei aber durchaus kräftig - mitunter muss ein Boroni auch einen Tobsüchtigen festhalten können. Gekleidet ist er in eine schwarze Kutte mit den Insignien eines Tempelvorstehers. Mit sehr feinen Ohren kann man einen leichten albernischen Akzent in seinen Worten vernehmen. Vermutlich fließt - für einen Albernier nicht ganz ungewöhnlich – etwas Elfenblut in seinen Adern, was seine Augenfarbe erklären könnte.
Freunde & Verbündete: Der Orden des Heiligen Golgari, eine tiefe Freundschaft verbindet Aedin mit Redenhardt von Oppstein.
Feinde & Konkurrenten: Nekromantenrat zu Warunk. Für einen Puniner Geweihten hat er ein bemerkenswert gelassenes Verhältnis zum Al ´Anfaner Boron-Kult.
aventurische Informationen: Aedin ist Sprecher des Schweigenden Kreises, eines gemeinsamen Gremiums der Boronorden des Puniner Ritus. Seit seiner Weihe zum Hüter von Sancta Boronia und der Entrückung dieses Heiligtums kann er dieses Amt kaum noch wahrnehmen. Aedin stammt aus der Familie der Landvögte zu Winhall.
Meisterinformationen: Aedin neigt den Etilianern zu, wahrt jedoch die Neutralität, soweit seine Ämter dies erfordern. Er hat tatsächlich eine auelfische Urgroßmutter namens Dharaviala Morgenglanz, die nach jahrzehntelanger Verschollenheit im Jahr 25 Hal wieder auftauchte und seitdem in sporadischem Kontakt mit ihm steht.
Stärken: Gelassenheit, Soziale Anpassungsfähigkeit, Rethonik
Schwächen: Leichte Entrückung, Desinteresse an politischen Entwicklungen, insbesondere Intrigen. Sein (von der Traviakirche gesegneter) Ehebund mit einem Mann stößt in Darpatien teilweise auf Ablehnung.
Kurzcharakteristik: Für Aedin ist Boron in erster Linie ein tröstender und milder Gott, und diesen Aspekt betont er in jedem Zusammenhang. So ist es vor allem seinem Einfluss zu verdanken, dass Boronia ein Ort für die Lebenden ist, nicht für die Toten. Das Gebot, dass ein Boron-Geweihter „nur das Nötigste“ sprechen soll, legt er deutlich weiter aus als viele seiner Glaubensbrüder und –schwestern. Nur auf Anreden und Grußformeln verzichtet er konsequent.
Zitate:
- "Einem Toten kann ich einen Dienst erweisen, einem Lebenden hundert."
- "Weint, Ihr Menschen, weint. Doch wenn Ihr geweint habt, lächelt."
Auf Bosparano als Reim: "Flete, o vos omnes, flete - lacrimati subridete".


„Oh sei getrost! Es gibt ein ew’ges Licht. /
Nicht Tod noch Schicksal kann die heil’ge Gabe /
Der eig’nen Kraft der reinen Seele rauben. /
Wohl darfst du weinen, zagen darfst du nicht, /
Denn menschlich ist die Trän’ am frischen Grabe, /
Doch göttlich ist’s, zu lächeln und zu glauben.“

Text: Oliver Baeck